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News · 23. August 2026

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Willkommen im Blog von re:set

Hier findest du kleine Übungen für zwischendurch, die sich leicht in deinen Alltag einbauen lassen, von der Atemübung zur Entspannung bis zur App, die bald online geht.

Eigentlich funktioniert dein Alltag. Aber wie viel Kraft kostet dich dieses Funktionieren? Wir beginnen ganz klein.

Übung: Drei Atemzüge (1 Minute)

  1. Setz dich bequem hin und lass die Schultern sinken.
  2. Atme durch die Nase ein und zähle dabei bis 4.
  3. Atme langsam aus und zähle bis 6.
  4. Wiederhole das dreimal.
  5. Spüre, wie der Körper schwerer wird.

Mach das heute einmal, am besten vor deinem nächsten Termin oder nach Feierabend.

Warum eine Atemübung zum Entspannen?

Der Atem ist ein guter Einstieg, weil du ihn immer dabeihast und nichts vorbereiten musst. Wenn du bewusst länger ausatmest als einatmest, wird die Atmung ruhiger, und viele Menschen spüren, wie sich die Schultern lösen. Du brauchst dafür keine Vorkenntnisse, keinen besonderen Ort und keine Ausrüstung.

Tipps für deine Atemübung zum Entspannen

  • Nicht übertreiben: Atme sanft, ohne zu pressen. Wenn dir schwindelig wird, kehre zu deinem normalen Atem zurück.
  • Zählen anpassen: Wenn 4 und 6 sich nicht gut anfühlen, wähle kürzere Zahlen, zum Beispiel 3 und 5. Wichtig ist nur, dass du länger aus- als einatmest.
  • Feste Momente nutzen: Verbinde die Übung mit etwas, das du ohnehin tust, etwa vor dem ersten Termin, nach einem Telefonat oder abends im Bett.
  • Kleine Schritte zählen: Schon eine Minute kann sich wie eine kleine Pause anfühlen. Es kommt nicht auf Perfektion an.

Was danach kommt

Wenn dir die Atemübung gefällt, kannst du weitere Wege zur Ruhe ausprobieren, zum Beispiel die Progressive Muskelentspannung, das Autogene Training oder die sanfte Hypnose (light). Alle sind kurz, geführt und ohne Vorkenntnisse machbar.

Die Atemübung zum Entspannen als Audio in der re:set App

Die re:set App geht bald online. Dann findest du Übungen wie diese als geführtes Audio in der App, auch offline. Du musst dir die Schritte nicht merken, sondern kannst dich zurücklehnen und zuhören.

Probiere die drei Atemzüge heute noch aus. Eine Minute für deinen ersten Schritt reicht.